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Was würde Jesus tun? x_P1190746_500x333.jpg
Eine Gruppe von Priestern isst mit dem Bischof zu Mittag, wobei sie Geschichten über die neusten Vorgänge in ihren Gemeinden austauschen. Ein junger Priester berichtet über eine Hochzeitsmesse, die er kürzlich gehalten hat. Als es zur Kommunion kam, erblickte er einen Mann und dessen Frau, von denen er wusste, dass sie Protestanten sind, die sich in der Reihe vorwärts bewegten. Er sagt, er sei in Panik geraten und habe nicht gewusst, was er tun sollte. Dann, sagt er, traf es ihn. „Ich fragte mich einfach, was würde Jesus tun?“ Das Gelächter erstirbt plötzlich, während der Bischof, nun todernst, sich dem jungen Priester zuwendet: „Das haben sie doch nicht getan, oder?“
John L. Allen

Lukas 12.35-47
Haltet euch bereit und sorgt dafür, dass eure Lampen brennen. Ihr müsst wie Sklaven sein, die auf ihren Herrn warten, der auf der Hochzeit ist. Wenn er dann zurückkommt und an die Tür klopft, können sie ihm sofort aufmachen. Sie dürfen sich freuen, wenn der Herr sie bei seiner Ankunft wach und dienstbereit findet. Ich versichere euch: Er wird sich die Schürze umbinden, sie zu Tisch bitten und sie selbst bedienen. Vielleicht kommt er spät in der Nacht oder sogar erst am frühen Morgen. Sie dürfen sich jedenfalls freuen, wenn er sie bereit findet. Und das ist doch klar: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welchem Zeitpunkt der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass in sein Haus eingebrochen wird. So solltet auch ihr immer bereit sein, denn der Menschensohn wird dann kommen, wenn ihr es gerade nicht erwartet." "Herr", fragte Petrus, "meinst du mit diesem Gleichnis uns oder auch alle anderen?" Der Herr aber sagte: "Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, dem sein Herr die Verantwortung überträgt, der ganzen Dienerschaft zur rechten Zeit das Essen zuzuteilen? Wenn nun sein Herr kommt und ihn bei dieser Arbeit findet - wie sehr darf sich dieser Sklave freuen! Ich versichere euch: Sein Herr wird ihm die Verantwortung über seine ganze Habe übertragen. Wenn der Sklave aber denkt: 'Mein Herr kommt noch lange nicht', und anfängt, die Dienerschaft zu schikanieren, während er sich selbst üppige Mahlzeiten gönnt und sich betrinkt, dann wird sein Herr an einem Tag zurückkommen, an dem er es nicht erwartet hat und zu einer Stunde, die er nicht vermutet. Er wird seinem Sklaven dasselbe Los bereiten wie den Treulosen und ihn in Stücke hauen lassen. Jeder Sklave, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darauf einstellt und tut, was sein Herr will, wird hart bestraft werden...

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