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Leseprobe: Die Natur der Psyche

Ihr menschlicher Ausdruck in Kreativität, Liebe und Sexualität

gechannelte Botschaften der Wesenheit Seth

... Die Psyche ist nicht in eurem Koffer eingesperrt (humorvoll), sie hat keinen Rahmen, der zu zerbrechlich wäre, als daß sie sich ausdrücken könnte. Nur eure Glaubensvorstellungen über die Psyche und den Körper schränken eure Erfahrung auf viel zu enge Grenzen ein. ...

... Hier könnt ihr längst verstorbene Verwandte treffen oder Kinder, die noch nicht geboren sind. Hier könnt ihr auch anderen Bereichen eurer Persönlichkeit begegnen, die gleichzeitig mit dem euren existieren. ...

... Unglücklicher Weise wurden zu bestimmten Zeiten gewisse Aspekte des Christentums überbetont; so beruht dieses Sprichwort auf dem Glauben an ein böses Selbst, das gezügelt und in konstruktive Bahnen gelenkt werden muß. Der Glaube an ein so unheilvolles Selbst, hindert viele Menschen daran, ihr eigenes Selbst zu erforschen, was natürlich auch Erfahrungen ausschließt, die das Gegenteil nahelegen würden. ...

... Seitens fast aller Krebspatienten wird seelisch-geistiges Wachstum geleugnet, oder das Individuum hat das Gefühl, daß es in persönlichen, nämlich psychischen Belangen nicht weiter wachsen könne. Das Bemühen zu wachsen aktiviert dann die Körpermechanismen, die zu einer Wucherung bestimmter Zellen führen. ... Das geschieht, weil eine Blockade eintritt. Das Individuum will im Bereich seiner Persönlichkeit wachsen, aber es fürchtet sich davor. ...

... Das Kind wird jedoch nicht als ein leerer Schwamm geboren, der Wissen aufsaugt. Es ist schon von Wissen durchtränkt. ... Ich sage hier, daß sich das Kind im Mutterleib der Glaubensvorstellungen und Informationen der Mutter in einen gewissen Ausmaß bewusst ist, ... und ... somit auch bereits „programmiert", sich in einer bestimmten Weise zu verhalten und ... zu entwickeln. ...

... Es gibt übrigens „verlorene" Bibelstellen über die Sexualität und die Vorstellungen von Christus zu diesem Thema, die als Blasphemie betrachtet wurden und deshalb nicht den Weg durch die Geschichte zu euch fanden.

Nochmals: Es ist natürlich Liebe durch geschlechtliche Betätigung auszudrücken - natürlich und gut. Es ist aber nicht natürlich nur auf die Sexualität einzuengen. Viele von Sigmund Freuds Ideen, geben nicht den natürlichen Zustand des Menschen wieder. ...

... Das sexuelle Schisma bereitet sich von frühester Kindheit an vor. Das männliche Kind wird gelehrt, sich nur mit dem Vaterbild zu identifizieren - das weibliche Kind mit dem Bild der Mutter -, und das ist eure Schuld. So greift ihr heimtückisch in den Wachstumsprozess ein.

Kinder beiderlei Geschlechts orientieren sich, wenn es natürlich zugeht, mit beiden Elternteilen. ...

... Ihr seid von sexuellem Wahn befallen, wenn ihr das Geschlechtsleben für schlecht, widerlich und entwürdigend haltet, wenn ihr es verheimlicht und, obwohl ihr es auslebt, so tut, als ob es „tierisch" wäre. Ihr seid ebenso von sexuellem Wahn besessen, wenn ihr die Wohltaten der Sexualität und eure Leistungen auf diesem Gebiet in übertriebener Form auf dem Marktplatz verkündet. Ihr seid von sexuellem Wahn besessen, wenn ihr dem Ausdruck der Sexualität unrealistisch enge Schranken setzt und wenn ihr ebenso unrealistische „Leistungsnormen aufstellt, nach denen sich eure Mitmenschen richten sollten. ..

... Ihr könnt deshalb nicht ehrlich darauf bestehen, die Menschheit und alle Menschen zu lieben, wenn ihr nicht einen einzigen anderen Menschen liebt. Wenn ihr übrigens euch selbst nicht liebt, ist es ziemlich schwierig, jemanden anderen zu lieben. ...

... Das Bewusstsein ist viel mobiler, als ihr glaubt. Der Schwerpunkt eures Bewusstseins liegt vor allem im Körper. Ihr könnt subjektives Verhalten nicht „von außen" erfahren. Damit bleibt die natürliche Mobilität des Bewusstseins, welche zum Beispiel die Tiere behalten haben, für euch psychologisch unfaßbar. ...

...Die Gültigkeit und den Wert des Individuums zu leugnen, heißt deshalb auch, Wichtigkeit und Wert Gottes zu leugnen, da beide, eines im anderen, existieren und ihr sie nicht trennen könnt.

Von einem Ende der Realität ruft ihr: „Wo ist Gott?", und vom anderen Ende kommt die Antwort: „Ich bin Ich." ... Vom anderen Ende der Realität ruft Gott: „Wer bin ich?", und er findet sich in euch. Ihr seid deshalb ein Teil des Ursprungs, genau wie alles andere, das sich manifestiert. Weil Gott ist, seid ihr. Weil ihr seid, ist Gott. ...

... Eure Gedanken bilden eure Realität. Wenn ihr sie aber nicht fürchtet, schaffen sie ihr eigenes Gleichgewicht. ...

... ist es müßig zu fragen, ob Träume wahr sind oder nicht. Sie sind einfach. Ihr haltet einen Traum für wahr, wenn sich sein Inhalt später tatsächlich ereignet. ...

... Der Traum wird für euch veranstaltet, damit die Wahrnehmung der Psyche und die Wahrnehmung des träumenden Selbst verbunden werden können. Träume dienen der Dramatisierung, die Erfahrungen von einer Ebene der Psyche auf eine andere zu übertragen. ...

... Ihr habt gelernt euren Gefühlen, Träumen und Imaginationen nicht zu trauen, gerade weil diese oft nicht zur akzeptierten Realität der Welt der Fakten passen.
Dessenungeachtet sind sie die schöpferischen Gestaltungskräfte aller Tatsachen. ...

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