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Verschenkt Liebe, um Segnungen empfangen zu können  

Ihr geht in ein Geschäft, um einzukaufen: Als Gegenleistung für das, was ihr verlangt, müsst ihr immer etwas geben. Das nennt man Bezahlung. Wenn ihr nicht bezahlen wollt, wird man euch nichts geben. So ist es auch auf der geistigen Ebene. Aber da handelt es sich um eine andere Art der Bezahlung. Die himmlischen Wesen sagen: „Gib uns dein Herz und wir werden dir geben, was du verlangst.“ Aber ihr antwortet: „Ich kann nicht, mein Herz ist vergeben, ich habe es schon anderen geschenkt. Ich habe eine Frau, Kinder, eine Geliebte (oder Geliebten), Gewohnheiten, auf die ich nicht verzichten möchte, ich habe kein Herz mehr zu verschenken.“ Genau deshalb werden eure Gebete nicht gehört.
Ihr stellt euch immer vor, ihr könntet die Hilfe des Himmels, seinen Frieden, sein Licht erhalten, ohne etwas dafür zu geben. Das ist unmöglich: Um die Segnungen des Himmels zu bekommen, müsst ihr ihm zumindest einen Teil eurer bewussten Aufmerksamkeit, eurer Liebe, eurer Zeit, eurer täglichen Anstrengungen schenken.  
Omraam Mikhael Aivanhov 

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