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Leseprobe: Entwirrungen

Wir müssen uns von der Angst lösen, denn sie hält uns am meisten davon ab, unsere Göttlichkeit, unser Einssein zu erkennen. Wenn wir erkennen, daß wir eins sind, wie können wir da Angst haben? Wir können nicht sterben. Und es ist kein Zufall, was uns zustößt. Wir setzen selber die Ursache für das, was uns begegnet...

Angst ist das Schloss, das uns gefangen hält, Liebe der Schlüssel. Alles, vor dem wir Angst haben, wird so lange in unser Leben treten, bis wir es erlösen. Denn das, wovor wir Angst haben, lehnen wir ab. Alles Leben aber lechzt danach, anerkannt zu werden, geliebt zu werden. Und uns wird das, was uns Angst macht, so lange begegnen, bis wir es anerkennen und in Liebe freigeben...

Die finsteren Mächte unserer Welt wissen, dass sie nicht mehr viel Zeit haben. Insgeheim ist ihnen klar, daß sie gegen das Licht nicht bestehen können...

Wir haben den Fahrschein für die Neue Zeit voller Wunder und Licht schon in der Tasche, es sei denn wir verlieren ihn, weil wir nun anfangen, auf all die anderen zu zeigen, die sich unserer Meinung nach noch ändern müssen: auf die Raucher, die Umweltverschmutzer, die Vergewaltiger, die Kriegshetzer. Wenn wir meinen, die müßten noch eine Menge lernen, dann müssen wir selbst noch eine Menge lernen.
Beim Eintritt in die 4. Dimension wird sich viel mehr auf geistiger Ebene abspielen. Wir können uns darauf vorbereiten, indem wir uns konsequenter gesund ernähren und unser Denken auf Positives ausrichten...

Erstaunliches fand der japanische Wissenschaftler Dr. Kaths heraus, als er die ausgeatmete Luft von verschiedenen Menschen analysierte...(die im Glasbehälter kondensierte)...Fröhliche, freundliche Menschen erzeugten eine weiß-goldene oder lavendelblaue, ärgerliche Menschen dunkelgelbe bis dunkelrote Farbe. Brutale, mißgünstige Menschen erzeugten sogar dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeiten. Dr. Kaths spritzte dann die verschiedenen Kondensaten in Mäuse. Bei der Injektion der schwarzen Flüssigkeit, die also von haßerfüllten und selbstsüchtigen Menschen ausgeatmet worden war, starben die armen Mäuse nach fünf bis sechs Minuten. Wir sollten uns noch mal an die Aussage von Dr. West erinnern, der meint, daß negative Gedanken krank machen.

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