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Leseprobe: Das Herz aller Religionen ist eins

aus: Das Herz aller Religionen ist eins
Die Lehre Jesu aus Buddhistischer Sicht

...Rivalen...Intoleranz...Tyrannei... Hier sind die Kräfte von Unwissenheit und Angst am Werk. Je weniger wir über die andere Person oder Gruppe wissen, mit um so größerer Wahrscheinlichkeit werden wir unsere übelsten Gefühle und Vorurteile auf sie projizieren...

...Meditation stärkt den Glauben. Mit dem geöffneten und klar gewordenen Auge des Glaubens wird eine gänzlich andere Dimension des Bewusstseins erweckt...

...Wenn man an Teufel denkt - in vielen Schriften wird dieses Wort ziemlich häufig erwähnt - , ist es wichtig, nicht die Vorstellung von einer unabhängigen, autonomen, immerwährenden Macht zu haben, einer Art absoluten negativen Macht, die „da draußen" existiert. Das Wort sollte sich mehr auf die jedem von uns innewohnenden negativen Tendenzen und Impulse beziehen...

Hat ein Mensch ein wirklich aufrichtiges Interesse an spirituellem Wachstum, so hat er oder sie gar keine andere Wahl, als regelmäßig zu meditieren. Das ist die entscheidende Einsicht! Das Gebet allein, oder der bloße Wunsch wird keine wirkliche Veränderung in uns hervorrufen...

...Jesus bezeichnet sich in den Schriften nicht als Herr und Meister, sondern als Diener. Er sagt: „Ich bin unter euch als einer der dient." Viele Anhänger Jesu haben das in der Vergangenheit vergessen...

Jesu ruft die auserwählte Gruppe der zwölf Apostel zusammen und verleiht ihnen „Kraft und Vollmacht". Da es sich dabei um ureigene spirituelle Eigenschaften Jesu handelt, kann er sie auf andere übertragen. Und diese Eigenschaften sind besonders mit der Überwindung von Dämonen und der Heilung von Krankheiten verknüpft. ... Die Wunder zeigen, dass das Reich Gottes in uns, dass es unmittelbar bei uns ist...

 

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