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Rundmail 09.01.2012         hundertfach versandt         (gerne fleißig weiter zu verteilen)

Hallo ihr Lieben, gestern Morgen, wurde ich während der Meditation aufgerufen, einige Neuigkeiten in die Welt hinaus zu schicken.
1. Maya-Kalender: Erleuchtungstage.
2. BOVIS haben Billiardengrenze überschritten.
3. Ich habe dieser Tage eine der „Posaunen“ wahrgenommen.
4. Evangelische Allianz-Gebetswoche.

1. Vielleicht willst auch Du zur Wandlung des Bestehenden dergestalt beitragen, indem Du folgenden Vers zum Erlangen von Erkenntnis, an den Erleuchtungstagen besonders intensiv meditierst? So kannst Du konstruktiv an der flink vonstatten gehenden Erneuerung mitwirken.
„Ich bin ein spirituelles Wesen,

zum Ebenbilde Gottes gemacht und von der Gegenwart Gottes erfüllt.

Ich habe das Recht, all meine gottgegebenen Gaben zu gebrauchen.

Niemand hat ein Recht, mich darin einzuschränken.
In spirituellen Dingen bin ich die Autorität in meinem Leben.

Ich lasse alle Angst vor der Erkenntnis einer tieferen Wahrheit los.

Mein Wunsch zu erkennen ist stärker als alte Ängste.

Meine voll entwickelte himmlische Wahrnehmung steht mir zu.
Ich werde sie nur zum Guten anwenden.
Gott schützt mich auf meinem spirituellen Pfad bei jedem Schritt.

So bin ich bereit, die tiefste mir gegenwärtig angemessene Erkenntnis zu empfangen.“
Hier die Termine, an denen 2012 lt. Maya-Kalender Erleuchtungskräfte besonders stark auf die Erde und ihre Bewohner einwirken: 08.01.; 28.01.; 17.02.; 09.03.; 29.3.; 18.04.; 28.05.; 17.06.; 07.07.; 27.07.; 16.08.; 05.09.; 25.09.; 15.10.; 04.11.; 24.11.; 14.12.2012. Erster Erleuchtungstag in 2013 wird der 3. Januar sein.

2. Zwar hatte ich erwartet, dass der Schritt der spirituellen Lebensenergie in die Billiardendimension an Heilig Abend erfolgen wird, jedoch überstiegen die BOVIS diese Grenze bereits am 17. Dezember 2011, der doch eigentlich gar kein besonderer Tag war. Er lag auf der Hälfte der abnehmenden Mondphase.
Aber am Vortag war es stürmisch gewesen und von den Philippinen meldete man eine Sturmflut.
Ich selbst fühlte mich stark aufgewühlt, in jeder einzelnen Zelle und ich träumte reichlich. Einer der Träume schien mir dabei besonders beachtenswert: --- In einer Szene schwimme ich in einem großen Bassin, der um einiges größer ist als ein Hallenbad. Im, mit grünlichen Algen durchzogenen Wasser wimmelt es nur so von Schlangen, die an mir entlang schlingern oder auf mich zu geschwommen kommen, oder sich in kleinen Gruppen zu Nestern verknäult haben. Blöde blickende Karpfen, die in Zeitlupe Wasser durch ihre Kiemen filterten, berühren mich unangenehm glitschig. Mir graust davor. Mein Freund, der am Rand steht, und den ich jetzt gar nicht als männlich oder weiblich einzuordnen weiß, spricht mir, beruhigend gestikulierend, Mut zu. „Fürchte dich nicht, Bettina! Die können dir nichts anhaben. Dir geschieht nichts Böses!“ Ich vertraue seinen Worten. - Ich glaube Jesus war’s. – Aber ein unterschwellig mulmiges Gefühl bleibt mir dennoch erhalten, das sich jedoch so nach und nach in Alles annehmende Gelassenheit wandelt. Ich schwimme ruhig weiter. Bin nackt. Da werde ich gewahr, dass die vermeintliche Mauer, an der ich entlang gleite, der Körper eines riesigen Reptils ist. Nessie fällt mir ein. Ich sehe seinen Kopf, in dessen Richtung ich schwimme, unter Wasser verschwinden. Mein Gemütszustand wechselt durch das Erkennen des Ungeheuers nicht wesentlich. Ruhig schwimme ich weiter, ein wenig bangend zwar, aber doch auch vollauf vertrauend. Zwar fühle ich mich bloß und ausgeliefert, doch gleichzeitig in Sicherheit. Die Gewissheit, dass mir nichts Schlimmes widerfahren wird, überwiegt.
--

3. Am 6. Januar 2012, als der Orkan Andrea tobte, hatte ich nachts einmal das Fenster geöffnet, um mir den Sturm ein wenig um die Nase wehen zu lassen.  Schaurig fasziniert lauschte ich, wie der Sturm durch die Straßen und Gärten brauste. Da fesselte ein ganz sonderbares Geräusch meine Aufmerksamkeit! Hoch oben am Himmel klang es, als wäre dort ein riesiges Flugzeuggeschwader unterwegs. Jedoch kam es weder näher, noch entfernte es sich. Es war einfach nur da; permanent, fesselnd, gigantisch! Ich konnte es nicht recht einordnen, denn so etwas hatte ich vorher noch nie zu hören bekommen.
Als ich dann während der Meditation fragte, ob dieses mächtige Geräusch denn mit dem Sturm zusammenhängen kann, erhielt ich die Antwort: ‚Das war eine der verheißenen „Posaunen“.’

 

4. Gestern führte mich mein Weg zur Eröffnung der Gebetswoche, die von der Evangelischen Allianz ausgeht und vom 8.-14. Januar stattfinden wird; ob weltweit oder lediglich in Deutschland und Österreich, weiß ich nicht. In meiner Stadt jedenfalls gedenkt man an jedem Tag eines anderen Themas. Täglich in einem anderen Gemeindesaal und ich weiß schon jetzt, ich soll täglich dabei sein.
Zwar hat mich bei der gestrigen Predigt so einiges aufgestoßen, aber die Themen selber passen zum momentanen Zeitgeist ganz wunderbar. Wer von euch sich also einbringen will, könnte der nicht jeden Abend um acht den erwählten Bibeltext lesen, um ihn hernach meditativ in seinem Herzen zu bewegen?
Hier, die Textstellen in aller Kürze:
So 08.01.12   1. Korinther 15.51-52, 55-57   – ...wir werden alle verwandelt werden...plötzlich...zur zeit der letzten posaune...tod, wo ist dein stachel...hölle, wo ist dein sieg?...
Mo 09.01.12   1. Petrus 2.21-25   - ...berufen, in jesu fußstapfen zu treten...
Di 10.01.12   Psalm 2.1-8   - ...warum toben die heiden...lasset uns ihre bande zerreißen...zum erbe geben...
Mi 11.01.12   Römer 12.17-21   - ...vergeltet nie böses mit bösem...lass dich nicht vom bösen überwinden, sondern überwinde das böse mit gutem...
Do 12.01.12   Johannes 20.19-23   - ...jesus tritt bei verschlossener tür ein...“friede sei mit euch!“...
Fr 13.01.12   Johannes 15.1-15   - ...bleibt in mir, wie ich in euch...gleichwie mich mein vater liebt, so liebe ich euch....
Sa 14.01.12   2. Korinther   - ...wo aber der geist ist, da ist freiheit...wir erlangen klarheit...

Bettina Bauch
www.das-reiki-portal.de

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